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Meine Räume lassen sich insgesamt nur grob in bestimmte Kategorien einteilen. Eines der Zimmer nutze ich hauptsächlich für den klassisch schwarzen Bereich. Es beinhaltet typische SM- Gerätschaften, z. B. einen höhenverstellbaren Pranger, einen Strafbock und ein Andreaskreuz. Besonderheiten wie der Facesitting-Thron und verschiedene Slings für Hängebondages oder auch der Spanische Reiter vervollständigen die Möglichkeiten des "roten Salons".

Für die weiße Art der Erotik habe ich mit meinem elektrischen Gynstuhl, dem Krankenhausbett und einigen raffinierten Extras im "weißen Salon" die rein räumlichen Gegebenheiten geschaffen, außergewöhnliche Inszenierungen umzusetzen. Neuerdings befindet sich dort auch ein Edelstahl-Sklavenstuhl, der bei weitem nicht nur für Hinrichtungsfantasien als elektrischer Stuhl einsetzbar ist.

Ein Käfig über zwei Etagen in einer Kammer, die auch für langfristige Aufenthalte nutzbar ist, birgt spontane Gefahren für den jeweiligen Delinquenten.

Das auf den ersten Blick harmlos wirkende Schlafzimmer mit seiner bondagefähigen Liegewiese und dem freistehenden Pranger hat es für kreative Sadisten durchaus in sich. Die versteckte Hängevorrichtung über zwei Etagen z. B. setzt der persönlichen Kreativität nahezu keine Grenzen. Eine Edelstahl-Bondagebank mit gepolstertem Leder bezogen, ist vor kurzem noch dazu gekommen.

Im Badezimmer bieten sich - nicht nur aufgrund der praktischen Fliesen - unter anderem vielfältige Natursektspiele an, sei es mit Hilfe von entsprechenden Möbeln oder aber durch reinen Körpereinsatz und damit ab Quelle.

Die Küche ist mit einem Käfigtresen ausgestattet, der mehr als einem Sklaven Platz bietet, um seine Ehrerbietung durch seine Zungenfertigkeit unter Beweis zu stellen. Ein mechanischer Gynstuhl mit diversen starken Lederfesseln steht am Fenster und lässt mein Opfer eine wunderbare Aussicht genießen... Der Kniepranger macht dann das Interieur komplett.

Im Flur habe ich eine hochklappbare Streckbank bauen lassen, die Platz sparende Variante bzw. die Ergänzung zu meiner großen und eher mittelalterlich anmutenden Streckvorrichtung.

In Planung befindet sich der Ausbau des Dachbodens, um das Bestehende noch zu erweitern. Da der erste Stock das typische Flair eines Neubaus hat, möchte ich nun im Dachgeschoß eine Art Gegengewicht schaffen und etwas mehr düstere Elemente integrieren. Über die Ergebnisse werde ich dann bei Zeiten berichten.

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