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Achtung


Ich achte meine Sklaven - genauso fordere ich von ihnen die nötige Achtung, virtuell nicht weniger als real. Auch wenn Du von mir bis an die persönlichen Grenzen Deiner Belastbarkeit geführt wirst, auch wenn Du den Dir jeweils zustehenden Platz unter mir eingenommen hast, so achte ich doch Deine Hingabe und Dein Vertrauen, Dich mir zu unterwerfen.

 

Bereitschaft


Ich erwarte die Bereitschaft, zu dienen, die Bereitschaft, meine Autorität anzuerkennen und nach meinen Vorgaben zu handeln. Nur dann, wenn Du bereit bist, Dich auf meine Welt des Dienens und der Strafe, der Ohnmacht und des Leidens einzulassen, macht es Sinn, Dich zu formen und zu einem willigen Objekt zu schleifen.

 

Charakter


Ich lege Wert auf Charakter, schätze es, wenn mein Sklave, mein Reisebegleiter, mein Opfer zu seinem Wort steht. Eine leere Hülle oder ein rückgratloser Kriecher im Gespräch ist genauso wenig reizvoll, beherrscht zu werden, wie eine “tote Rinderhälfte” für mich Freude im Spiel bedeutet.

 

Demut


Ich fordere Demut im Herzen, die den nötigen Respekt hervorbringt, den ich von Dir erwarte. Demut ist aber nicht gleichzusetzen mit Dummheit oder Sprachlosigkeit. Ich betrachte Deine Demut als Geschenk, das meine Wertschätzung verdient und mit Sorgfalt behandelt wird.

 

Einsteiger


Einsteiger sind für mich die so viel zitierten “Anfänger” - ein unglücklicher Begriff für mein Empfinden. Das Spiel hat eine andere Wertigkeit, wenn ich jemanden mit in meine Welt nehme, der diesen Schritt zum ersten Mal macht. Es ist ebenso eine Herausforderung, Neigungen zu entdecken und Tabus zu formulieren, erste Erfahrungen begleiten zu können, wie jemanden noch zu überraschen, der bereits fast alles gesehen und erlebt hat. Beide haben ihre Berechtigung, der Einsteiger genau wie der Erfahrene. Und nicht selten habe ich erlebt, dass ein unbeschriebenes Blatt mich mehr begeistert hat, als ein verbogener Löffel. Ich bin gern bereit, Einsteiger auf ihrem Weg mit meiner Erfahrung und Sensibilität zu fördern und ihnen eine Chance zu geben, ihre ersten Gehversuche unter meiner Führung zu machen.

 

Freiheit


Deine Freiheit ist meine Kontrolle, meine Willkür Dein Gewinn, meine Lust Deine befreiende Qual. Daher gewähre ich Dir die totale Freiheit, denn Deine Neigung, Deine Sehnsucht, Dein Trieb werden Dich zu mir führen und Dich an mich binden. Es mag Wochen, Monate, vielleicht auch Jahre dauern. Irgendwann werden unsere Wege sich kreuzen.

 

Geld


Seit ich im Mai 2005 begonnen habe, meine bis dato privat gelebte Neigung auch zum Beruf zu machen, ist mein Anspruch, ein vielseitiges und professionelles Ambiente zu gestalten. Ich habe immer wieder investiert und neue Ideen verwirklicht, um das Niveau zu erreichen, das im Moment herrscht. Wer sich für ein Treffen mit mir entscheidet, der muss sich darüber im Klaren sein, dass ich keine Hausfrau bin, die in ihrem Schlafzimmer im dritten Stock einer Plattenbausiedlung die Reitgerte der Tochter und die gebrauchten Stiefel von ebay vorführt. Mein Anwesen ist weitläufig und mit zahlreichen Besonderheiten Indoor wie Outdoor ausgestattet. Ein Studio bietet Möglichkeiten, die auch finanziert werden wollen. Es steht jedem frei, sich für oder gegen eine solche Vereinbarung zu entscheiden, nur wenn es eine Erziehung bei mir sein soll, dann erwarte ich keine Diskussion oder gar abfällige Bemerkungen über meinen angeblichen Realitätsverlust gekoppelt an einen Vortrag über den Wert des Geldes. Ich habe durchaus lange genug im soliden Berufsleben gearbeitet und meine Familie allein ernährt. Ich nehme nur, was ich auch zu geben bereit bin. Mein Grundsatz: Quid pro quo. Beide Seiten sollen zufrieden auseinander gehen, nur so ebnet man den Weg für eine dauerhafte Beziehung. Und da ich nicht an "Laufkundschaft" interessiert bin, sondern an gehaltvollen und intensiven langfristigen Spielpartnern, ergibt sich ein gesundes Maß von Fairness von ganz allein.

 

Härte


Ein Sklave kann nur mit der nötigen Härte gegen sich selbst in meiner Welt bestehen. Denn ich bin hart gegen Dich. Befehle sind bindend, Wünsche zu erfüllen, laufende Anordnungen zu beachten. Fehlverhalten zieht Konsequenzen nach sich, manche folgen sofort, andere, wenn Du es nicht erwartest. Ungewissheit ist mein Machtinstrument.

 

Intelligenz und Intuition


…eine wahrhaft mächtige Kombination. Intuition ermöglicht mir, Dein sechster Sinn zu sein. Sie schenkt mir Vorahnung und Erkenntnis, die ich nutze, um Dich zu beherrschen, Dich zu führen, zu verblüffen und zu faszinieren und letztlich - Dich zu binden. Die Intelligenz wiederum ermöglicht das gewisse Etwas, zeugt von guter Erziehung und Bildung und macht interessant. Intelligenz zu beherrschen, zu unterwerfen, zu umgarnen, zu unterwandern... DAS ist wahrlich eine Herausforderung. Eine, der ich mich immer wieder gerne stelle.

 

JaSMinNF


Nomen est Omen - Mein Name ist Programm und es ist tatsächlich kein Künstlername, er gehört zu mir, genau wie die Lust am Leid, die Freude an der Macht, die Befriedigung durch Sadismus, die Bestätigung durch Verehrung. Und da sich meine Wirkungsstätte im Norden unserer Republik - genauer gesagt in Nordfriesland - befindet, ergibt sich mein Wortspiel ganz von selbst.

 

Kommunikation


Sie ist die Basis meiner Erziehung, die Grundvoraussetzung einer gemeinsamen Reise, sie ist die Brücke, die uns verbindet. Schäme Dich nicht, zensiere nicht, überwinde eventuelle Zweifel. Öffne dein Herz für mich!

 

Lust


Ob grausame Folter, konsequente Erziehung, fantasievolle Qual oder dominierende Erotik: Lust ist unser Antrieb. Deine Lust allerdings unterliegt allein meiner Kontrolle, zeitlich begrenzt oder auch für immer… Meine Lust kommt aus der Macht.
Macht erfüllt mich. Die Hilflosigkeit in Deinen Augen, wenn ich Dich degradiere, Dich auf Deine Nacktheit reduziere, mit Deiner Empfindsamkeit spiele, Dich in Peinlichkeiten stürze, Dir Deine Lust verweigere, Dich breche, um Dich dann nach meinem Willen neu zu formen - das alles bedeutet für mich, Genuss an der Macht über Dich zu spüren. Meine Macht wird zu Deiner Ohnmacht.

 

Mind Fuck


Ich bin bekennende “Hirnfickerin”, ja, die englische Sprache ist doch mal wieder wesentlich eleganter… Meine Erziehung wird oft durchzogen von Gaukelei, Satire, vom "in die Irre führen", Täuschen und Vortäuschen. Bei diesem psychologischen Spiel ist die körpereigene Biochemie mein Partner. In Kombination mit Sinnesentzug verstärkt sich die Wirkung noch um ein Vielfaches. Mehr werde ich hier nicht verraten…

 

Nein


Dieses Wort existiert für Dich in meiner Welt nicht mehr. Umso wichtiger, dass Du Dir im Vorfeld Gedanken machst, Dich mitteilst und öffnest. Kein Codewort wird Dir Gnade verheißen. Dein Schicksal liegt dann nur noch in meiner Hand. Was Dir bleibt, ist zu hoffen und zu vertrauen…

 

Obsession


Es gab schon Kontakte, die abbrachen, weil sich nach intensivem E-Mail-Wechsel und Telefonaten Männer die Frage stellten: Was wird “danach” sein? Ich erlebte, dass sie vor Angst, aus einem Kontakt könnte Obsession werden, die sie in völlige Abhängigkeit stürzen und dann emotional und vielleicht auf finanziell von mir abhängig machen könnte, den Kontakt vorzeitig abbrachen. Ich möchte daher ganz klar sagen, dass es mir keineswegs darum geht, Leben oder Partnerschaften zu zerstören oder Macht zu missbrauchen, Vertrauen zu enttäuschen. Ich möchte etwas zelebrieren, das ein Kraftquell sein kann, um im Alltag wieder bestehen zu können. Ein Sonnenstrahl, wenn alles nur noch grau in grau scheint. Der Kontakt zu mir ist intensiv, lebendig und sicher einzigartig. Er soll uns beiden gut tun - jedem auf seine Weise.

 

Perversion


Pervers ist ein mehr als subjektiver Begriff und häufig von gesellschaftlichen Klischees und Doppelmoral geprägt. Jeder Mensch hat seine persönliche Schmerzgrenze. Meine beginnt dann, wenn Lebewesen, die sich nicht wehren oder mitteilen können, gegen ihren Willen zur eigenen Befriedigung - sei es psychisch oder physisch - missbraucht werden. Das ist mein Inbegriff von Perversion. Seltene Fetische, außergewöhnliche Fantasien oder spezielle lustvolle Träume dagegen, die scheinbar dogmatische Konventionen verletzen, bedeuten für mich nur eine Bereicherung der bunten Vielfalt menschlicher Sexualität. Meine Grenzen setzt der gesunde Menschenverstand. Sie decken sich mit den Gesetzmäßigkeiten unseres Landes.

 

Qual


Ich beherrsche es in Perfektion zu quälen, leiden zu lassen - mit und ohne körperliche Schmerzen. Ich weide mich genussvoll an Deinen Reaktionen, denn ich spiele auf Dir eine Symphonie der Sinne, wie der Virtuose auf seinem Instrument. Unser Notenspiel besteht aus Geben und Nehmen.

 

Resonanz


So, wie das Instrument seinen Klang hörbar macht, wenn es benutzt wird, so will auch ich eine Resonanz erleben, wenn ich Dich benutze. Ich bin Voyeur, ich genieße Reaktionen, hörbare, sichtbare, fühlbare. Resonanz erwarte ich nicht nur im Spiel. Ich schätze interessante Menschen mit Niveau und Tiefgang. Menschen, die mich mit ihrem Intellekt reizen und mit ihrem Humor begeistern. Ich genieße intensive Gespräche über Gott und die Welt, nicht nur über BDSM, die eine Entwicklung und ein Neudefinieren von persönlichen Grenzen erst ermöglichen.

 

Sadismus


Das Ausüben von Macht und Gewalt ist für mich Quelle meiner sexuellen Erregung. Es verschafft mir Lust und Befriedigung, zu demütigen, zu unterdrücken, zu manipulieren und zu quälen. Sadismus ist ein leidenschaftlicher Teil meiner Persönlichkeit.
Meine Gerte wird Dir meine Härte zeigen. Meine Fesseln werden Deine Freiheit sein. Unverhofft bohren sich meine Nägel in dein Fleisch oder meine Zähne in Deine Haut. Ein Blick in meine Augen wird Dir Gewissheit geben, dass Dein Schmerz mir unendliche Freude bereitet. Befriedige meinen Sadismus und meine Sanftheit wird Dir Geborgenheit vermitteln, wenn Deine Tränen trocknen, während ich Dich zärtlich in meinen Armen halte.

 

Tabus


Da ich meine Passion zur Profession gemacht habe, sind meine persönlichen Tabus nur sehr gering. Wenn ich Dich empfange, gebe ich Dir schon vorab ausgiebig Gelegenheit, Dinge auszuschließen die für Dich gar nicht oder vielleicht nur zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellbar sind. Den ungefähren Rahmen, in dem wir uns bewegen, steckst Du ab. Ich respektiere, was Du für Dich ausschließt. Alles, was dann folgt, legst Du vertrauensvoll in meine Hände.

 

Unverzichtbar


Unverzichtbar ist für mich Gesundheit und Sauberkeit. Ich selbst biete beides und eigentlich sollte es gar nicht erwähnt werden müssen. Leider zeigt die Erfahrung das Gegenteil. Ich bin eine Lady, die mit ihren weiblichen Reizen spielt und auch teilweise berührbar ist. Meine Gesundheit ist mir sehr wichtig. Ich erwarte einen verantwortungsvollen Umgang und Ehrlichkeit. Mit körperlichen Einschränkungen dagegen kann ich gut leben. Versehrtheit oder die Abhängigkeit vom Rollstuhl sind für mich keineswegs Ausschlusskriterien.

 

Verträge


Ich biete Dir die Möglichkeit, Vertragssklave zu werden. Eine feste monatliche Tributleistung und ein persönlicher Sklavenvertrag ermöglichen Dir, meine Gesellschaft häufiger, ausgedehnter zu erleben und mir näher zu sein. Ich halte nichts von Einheitsformulierungen und setzte den jeweiligen Vertrag mit seinen Rechten und Pflichten für Dich individuell auf. Der Vertrag ist für beide Seiten moralisch bindend und hat vor Gericht keinen Bestand. Ich pflege meine Vertragssklaven i. d. R. zu zeichnen. Das kann, je nach privaten Lebensumständen (Arbeit, Familie, Partnerin etc.) angepasst werden. Vom Tattoo über Cutting und Piercing bis hin zum Branding ist von meiner Seite aus alles vorstellbar. Mein Zeichen am Körper zu tragen, ist eine große Ehre und eine Würdigung meinerseits, es ist aber nicht immer zwingend erforderlich. Die Spuren, die ich in Deiner Seele hinterlasse, sind nicht weniger ehrenvoll... Sie sind tief und für die Ewigkeit.

 

Wichsen


Das männliche Geschlecht ist oft triebgesteuert und entsprechend schwach. Deine Selbstbestimmung in Sachen Befriedigung hört an meiner Türschwelle auf. Ich bin, je nach Laune, darauf bedacht, Dich keusch zu halten und immer wieder zu verlocken mit allen Mitteln, nur, um Dir dann die Erlösung doch zu verwehren. Vielleicht erwarte ich aber auch stündliche Samenopfer, nehme mir Deinen Saft, wann ich will und so oft ich will. Eine Erziehung zu erfahren, in der die Geilheit schon nach fünf Minuten genommen wird, ist eine Herausforderung und nicht minder reizvoll, wie das Halten des Spannungsbogens, das ständige Betören und Verführen bis dann am Ende doch unverhofft die Explosion der Lust gewährt wird.

 

Xtreme


Immer wieder erlebe ich in E-Mails und Telefonaten, dass die Vorstellung existiert, die Extreme, die ich anbiete und in mir vereine, würden auch zwingend jedem widerfahren, der mich besucht. Das ist natürlich Unsinn. Ich bin vielseitig versiert und habe nur wenige Fetischbereiche für mich ausgeschlossen. Wenn ich also z. B. Schweinehaltung und Entführungen anbiete, diese aber zu Deinen Tabus zählen, dann werde ich mich auch im Rahmen dieser bewegen. Vertrauen ist unerlässlich, genau wie Kommunikation. Extreme können nur dann gelebt werden. Gerade die vielseitige Verschiedenheit macht es für beide Seiten interessant. Oder als Sprichwort ausgedrückt: "Jedem Tierchen sein Plaisierchen!"

 

Y-Stellung


Hier handelt es sich um einer meiner liebsten Bondages. Nicht jeder wird sie unter diesem Namen kennen. Es ist eine Position, bei der der Sklave mit gespreizten Beinen und zusammengebundenen, zur Decke gezogenen Armen steht und daher wie ein auf den Kopf gestelltes Y aussieht. Hierdurch werden vor allem die Genitalien für Manipulationen frei zugänglich, ohne dass mein Opfer sie bedecken oder schützen könnte. Ich genieße dann in jeder Sekunde das wachsende Gefühl von Ausgeliefertsein und Verwundbarkeit in Dir. Wer einmal so vor mir gestanden hat, wird den Begriff Y-Stellung nie mehr vergessen…

 

Zentrum


Kommen wir zum Fazit: Ich bin das Zentrum Deines Denkens und Handelns. Alles, was Du tust, tust Du entweder für mich oder mit meiner Erlaubnis. Ich bin das Zentrum Deiner Angst, wenn Du weißt, dass Du eine Strafe zu erwarten hast. Ich bin das Zentrum Deiner Lust. Ich bin alles, was zählt!